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Starker Auftritt der Korbjäger der 6c

Beim Streetballturnier des Jahrgangs 6 stellte jede Klasse 3 Mädchen- und 3 Jungenteams zusammen, die in insgesamt 36 Spielen versuchten, Punkte für die Klassenwertung zu erzielen.

Beim Streetball spielt man 3 gegen 3 auf einen Korb, wobei Angriff und Abwehr immer wieder wechseln, so zum Beispiel nach einem Korberfolg. Für einen Sieg konnten die Teams 2 Punkte sammeln, für ein Unentschieden 1 Punkt.

Die Klasse 6c erzielte dabei sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen die meisten Punkte und wurde so verdient Turniersieger (mit 28 Punkten). Mit nur 5 Punkten weniger erzielte die 6a den 2. Platz, gefolgt von der 6d (12 Punkte) und schließlich der 6b (11 Punkte).

Ein großer Dank geht an die Schüler der 9a (Thomas, Mansoor, Wladimir, Daniel, Haras), die als Schiedsrichter fungierten, und so zum fairen und geregelten Ablauf der Spiele beitrugen.

Möh

6. Klassen auf Korbjagd

Beim Streetballturnier der 6. Klassen traten insgesamt 10 Mädchen- und 11 Jungenteams gegeneinander an. Jedes Team machte 3 bzw. teilweise auch 4 Spiele und zum Abschluss wurden die erzielten Punkte zu einer Klassenwertung addiert.

Streetball ist ein „Ableger“ des Basketballspiels, allerdings spielt man 3 gegen 3 auf nur einen Korb, wobei Angriff und Abwehr immer wieder wechseln. Obwohl Streetball wegen der vielen Regeln (Schritt-, Dibbel-, Foulregeln) nicht einfach zu erlernen und zu spielen ist, liefen die Spiele unserer Sechstklässler durchweg reibungslos ab.

Dabei entwickelten sich viele hochklassige Angriffe und Abwehraktionen. Auf der einen Seite sah man Korbleger und zielsichere Korbwürfe auch aus großer Distanz, auf der anderen Seite wurde eng verteidigt und Korbwürfe wurden erfolgreich geblockt.

Letztendlich setzte sich die Klasse 6c recht deutlich als Turniersieger durch. Auf dem 2. Platz folgten punktgleich die Klassen 6a und 6d, während die 6b mit dem 4. Platz vorliebnehmen musste.

Vielen Dank an die Oberstufenschüler, die als Schiedsrichter fungierten, denn ohne sie wäre das Turnier nicht möglich gewesen.

Möh