Archiv der Kategorie: News aus der Kunst

1. Preis für das „Swampnasium“ Preisverleihung durch den Bundespräsidenten

Das „Swampnasium“ als innovative Schule der Zukunft

Beim internationalen Ideenwettbewerb „Schools of Tomorrow“ zur Schule der Zukunft, ausgerichtet vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin und der ZEIT unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten,  geht der 1. Platz in der Kategorie 15 bis 19 Jahre an – unser vierstündiges Kunstlabor in Klasse 9 (Klab 9)!

2000 SchülerInnen aus 27 Ländern reichten beim HKW ihre Visionen ein. Das Gesamtkonzept zu unserem  „Swampnasium“ findet ihr/ finden Sie als 24seitige Broschüre auf der Homepage des HKW.

Über die detaillierte Begründung der Jury zu dieser Auszeichnung freut sich unser Fachbereich Bildende Kunst sehr!

Am 13. und 14. Juni  reisten unsere 26 GewinnerInnen zum Abschlussfestival nach Berlin. Im HKW nahmen sie an einem experimentellen Stundenplan mit vielfältigen Workshops teil. Die feierliche Siegerehrung mit einer Rede des Bundespräsidenten war beeindruckend.

Sechs SchülerInnen konnten Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender bei der anschließenden Party auf der Dachterrasse gar persönlich sprechen.

Die Tagesschau hat in ihrer Sendung am 14.6.18 um 17 Uhr (bei Minute 13.20) kurz über den Wettbewerb berichtet (LINK) und HIER der rbb. Einen Artikel der „Zeit“ gibt es HIER.

Während dort keine direkten Aufnahmen von unserem Klab 9 zu sehen sind, veröffentlicht das Deutsche Schulportal ein Interview mit Cindy und Samuel zum „Swampnasium“: LINK.

Anbei Bilder von der Siegerehrung:

Hilde

Loop 1: Loops im Auge, Spin im Sinn

In der Klasse 8a und dem vierstündigen Klab 9 grassiert zurzeit das Loopfieber. Die ersten unten gezeigten Endlosschleifen der Kl.8a bestehen aus zwei gezeichneten und vertonten Bildern als kleinste Kinoeinheit, die sich ständig wiederholen.

Ab 1986 verbreiteten sich GIFs als Grafikformat von geloopten „Zappelbildchen“. Diese konnten aufgrund ihrer geringen Datenmenge in den sozialen Medien leicht geteilt werden. Nun erleben vertonte Loops gerade einen Hype. Auch das Kunstmuseum Wolfsburg untersuchte im Winter 2017 und Frühjahr 2018 mit seiner Ausstellung „Never Ending Stories“ die Endlosschleife quer durch die Kunst-, Musik- und Architekturgeschichte. Angefangen hat wohl alles schon im alten Ägypten mit der Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt.

Unten präsentiert zuerst die Klasse 8a ihre vertonten Loops aus je 2 gezeichneten Bildern. Das Spektrum der eigenen Stories und Gestaltungen spannt sich von feinen, teils poetischen bis hin zu expressiven Ideen. Skurril oder frech darf es bei uns natürlich auch gern werden. Viel Spaß mit den Loops!

Danil
Danil
Glib
Glib
Jarno
Jarno
Julia
Julia
Mateus
Mateus
Miknet
Miknet
Natalie
Natalie
Pia
Pia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clips vom Klab 9
Das vierstündige Kunstlabor zeigt Ihnen / Euch hier die nächsten je zwei vertonten Bilder als Loops. Die 11 Filmnarrationen stammen von Kiara, Lina, Lara Marie, Ashley, Luise, Lily, Jana, Melanie, Suhani, Luca und Djana. Bei Djana können Sie / könnt Ihr die hier fehlende, da nicht copyfreie Dab-Tonspur von Migos gern laut singen.

     

     

       Viel Spaß!

Hilde

Kunstpioniere 2.0 „WOMEN BETWEEN BUILDINGS“ im Kunstverein Hamburg

Im März und April 2018 fand im dritten Jahr ein Kunstpioniere-Projekt am Gymnasium Allermöhe statt. Diesmal wurde das Projekt von Frau Jung in Kooperation mit Frau Ammon und einer Schülergruppe des Gymnasiums Buckhorn durchgeführt. Beteiligt waren 16 Schülerinnen und Schüler vom 7. bis zum 11. Schuljahr von unserer Schule und 14 weitere vom Gymnasium Buckhorn. Auftakt war eine Sonderführung durch die Ausstellung von Nicole Wermers im Kunstverein Hamburg. Dann folgten vier Intensivtage, in denen – ausgehend von den Impulsen aus der Ausstellung – eigene künstlerische Projekte entwickelt wurden. An einem Tag kamen dafür die Künstler Carola Wagenplast und Peter Steckroth, die sich zusammen  „Jochen Schmidt“ nennen, in die Schule. Die beiden halfen auch beim Aufbau der „Blitzausstellung“ am 19.4.18 im Kunstverein. Hier wurden Schülerwerke in direkter Nähe zu den Arbeiten der Künstlerin ausgestellt.

Beteiligte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Allermöhe: Arijan Rezae, Mateus Panczack, Alissa Jacobs, Cindy Jastrzebska, Snezanna Sviridenko, Michelle Kolomiets, Ewa Korolihina, Haras Basharat, Luca Schadeck, Jessica Warzecha, Maria Garbuz, Elisabeth Paluszko, Tarik Khalfaoai, Eileen Monaghan, Christian Ritter und Dimitri Miller.

(Jun)

Die Vielfalt des Flüchtigen (Kunstkurs 9)

Der Kunstkurs 9 arbeitete im zweiten Halbjahr ‘17 unermüdlich an dem Großprojekt “Flüchtig, wir haben hier keine bleibende Stadt“. Dieses Thema gab die Hauptkirche St. Katharinen für ihre 26. Schülerkunstausstellung heraus. Inge Hansen, die Organisatorin, hatte dabei wohl schon Monate vorher den G20 Gipfel im Blick. Unser Kurs entwickelte nach einem gemeinsamen Brainstorming ganz unterschiedliche Aspekte des Flüchtigen: Das Vergängliche, das Unbeständige, das Leichte, das Verschwommene, das Sich-Auflösende, das Immaterielle … Ektoplasma … Apokalypse … oder Plastlantis als Klimagau?

Die Vielfalt des Flüchtigen über die Art der Darstellung, damit über die bildnerischen Mittel und den individuellen experimentellen Zugriff, erst zu entwickeln und zu (er-) finden, war dem Kurs in Klasse 9 wichtiger als vordergründige Bildmotive zu setzen, die plakativ flüchten. Experimentelle Versuche und ergebnisoffene Arbeitsprozesse zerlegten den Kunstraum QUH3 – teils sogar den Flur davor – gern in ein  formschönes Chaos. Einige gewagte und damit sehr interessante Vorhaben gingen natürlich auch schief. Selbst das produktive Scheitern gehört zur Kunst, wie Niklas T. (Kl.9) in seiner kurzen Rede bei der Vernissage in der Hauptkirche St. Katharinen am 30. Juni ’17 erklärte.

Unter den 13 teilnehmenden Schulen stellten wir sogar mit 18 SchülerInnen aus. Einige NeuntklässlerInnen waren so mit aufwändigen Teamarbeiten, andere mit Einzelblättern oder wieder andere mit mehreren Skizzen oder Fotoserien vertreten. Die Werke dieses Kunstkurses waren 9 Wochen in der Hauptkirche St. Katharinen zu betrachten. An der Pinwand vor dem Lehrerzimmer sind nun die begeisterten Einträge aus dem Gästebuch der Ausstellung zu lesen.

Hilde

Kunstkurs „Visuelle Medien“ (Jg.8) beim Wettbewerb „Menschenbilder“ erfolgreich

Der Kunstkurs „Visuelle Medien“ in Klasse 8 (VM8) errang einen großen Erfolg beim Wettbewerb „Menschenbilder“, der von den evangelischen Nordkirchen zum Lutherjahr 2017 ausgeschrieben wurde.

Zwei unserer Teams, Kiara G. mit Lili B. und Lina G. mit Luise T., sowie Melina B. und Cindy J. waren unter den Top 20 von Hamburg. Mit deren vier Arbeiten in unterschiedlichen Medien gewannen diese unsere AchtklässlerInnen je 200 Euro, also insgesamt schon mal 800 Euro. Die Jury lobte später den 1.Platz für Hamburg mit dem Preisgeld von 2017 Euro an die Trickanimation „Das-Die-Der-Ding“ von Lina und Luise zusammen mit der „Genderkugel“ von Melina aus. Der Fachbereich Kunst gratuliert den PreisträgerInnen ganz herzlich. Wir sind voll stolz auf euch!

Alle SchülerInnen im VM8 waren zur feierlichen Preisverleihung im Dom zu Lübeck geladen. Lina und Luise befassen sich in ihrem Clip gewitzt mit Klischees zu Männern und Frauen. Melina führt auf ihrer Erdkugel beflaggte Figurinen vor, die exemplarisch unterschiedliche Liebesbeziehungen der Geschlechter zeigen.

Mit dem stolzen Gewinn von 2817 Euro fuhr der gesamte Kurs nun zu Beginn des neuen Schuljahres 17/18 auf eine dreitägige Kunst-Medienfahrt nach Berlin.

Das von den SchülerInnen selbst gestaltete Programm bestand aus einer Streetart-Führung mit einem anschließenden praktischen Grafitti-Sprühworkshop in einer großen Fabrikhalle, einer Architekturtour durch die Berliner Unterwelten, dem Hamburger Bahnhof als Museum für aktuelle Gegenwartskunst, dem Museum für Fotografie und einer skurrilen Ausstellung im Haus der Kulturen (zum Russischen Kosmismus, Art without Death). Eine Foto-Dokumentation samt persönlichen Bildern dieser extrem interessanten Fahrt finden Sie / findet Ihr in der Kunstvitrine im Erdgeschoss.

Hilde

Allermöher Kunstpioniere 2.0

Für besonders Kunst begeisterte Schülerinnen und Schüler fand vom  20. bis 24.2.2017 nun im zweiten Jahr ein „Kunstpioniere“-Projekt am Gymnasium Allermöhe statt.

10 Schülerinnen und Schüler verwandelten einen Kunstraum in ihr Atelier und arbeiteten unterstützt von Frau Jung und dem Künstlerpaar Katharina Kohl und DG. Reiß intensiv an eigenen Ideen. Ausgangspunkt dafür war ein Besuch der Ausstellung des „Kunstimbiss“ in der Galerie 2025, die wir uns gemeinsam anschauten. Der „Kunstimbiss“ ist ein alter Imbisswagen, in dem Katharina Kohl und DG. Reiß kleinformatige Kunstwerke Hamburger Künstler ausstellen – immer wieder neu, an unerwarteten Orten. Für uns bauten sie den Wagen direkt vor der Galerie 2025 in der Ruhrstraße in Hamburg-Altona auf. Hier suchten sich die Schülerinnen und Schüler jeweils ein Kunstwerk aus, mit dem sie sich intensiver beschäftigen wollten.

Die Idee der Kunstpioniere ist es, dass Schülerinnen und Schüler ausgehend von zeitgenössischen Kunstwerken selbst dahin kommen, künstlerisch zu forschen und eigene künstlerische Projekte zu entwickeln. Die Kunstwoche endete mit einer „Blitzausstellung“ – also einer Ausstellung für einen Abend, in der Galerie 2025. Hier konnten nebeneinander die von den  Schülerinnen und Schülern ausgewählten Werke verschiedener Hamburger Künstler und ihre eigenen Arbeitsergebnisse der Kunstwoche bewundert werden.

(Jun)

No Name Design – Blitzausstellung der Kunstpioniere Jg. 9 im Museum für Kunst und Gewerbe

Am Sonntag, den 03.04.2016 um 11 Uhr wurde die Ausstellung unserer Kunstpioniere aus Jahrgang 9 im Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) eröffnet. Trotz des schönen Frühlingswetters waren zahlreiche interessierte Besucher gekommen. Für die Kunstpioniere aus Jahrgang 9 war die Veranstaltung der würdevolle Abschluss eines arbeitsintensiven Projektes mit Höhen und Tiefen.

Kunstpioniere

Die Schüler Dimitri Miller und Christian Ritter begrüßten die Gäste im Vestibül des MKG und erklärten kurz, worum es ging: Über mehrere Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit ihren eigenen Kunstprojekten beschäftigt. Ausgangspunkt war die Ausstellung „No Name Design“ im MKG. Der Schweizer Designer Franco Clivio hat hier über Jahre gesammelte Gebrauchsgegenstände ausgestellt, die er als ganz besonders gelungen und zeitlos erachtet. Entstanden ist so etwas wie ein „3D-Lexikon für Gestaltung“. Sehr spannend also, wenn man selber Spaß am Entwerfen und Gestalten hat. Begleitet von der jungen Grafikdesignerin Maret Tholen und ihrer Kunstlehrerin Frau Jung entwickelten die Schülerinnen und Schüler des Gym. Allermöhe eigene Ideen, die sich immer mehr verselbstständigten. Entstanden sind zahlreiche Objekte, Fotos und Zeichnungen – eine bunte Mischung irgendwo zwischen Kunst und Design: Z.B. ein Löffelbäumchen, ein Büroklammerschiffchen mit Galionsdelfin, eine schräge und antifunktionale Brillenkollektion, ein Ast-Stuhl und ein Flaschenstuhl, eine Frühlingslampe und eine Gitarrenleuchte. Der Weg hin zur Ausstellung war nicht immer ganz einfach und leider konnte nicht alles, was im Laufe der Wochen entstand, auch gezeigt werden – aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Bei der Vorbereitung der Ausstellung im MKG unterstützte uns Dr. Manuela van Rossem, die dort die Abteilung für Kunst- und Designvermittlung leitet. Blitzausstellung heißt, die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler waren nur an diesem einen Tag zu sehen – aber hier in der Fotogalerie kann man sich auch einen guten Eindruck verschaffen.

Das Projekt gehört zur von Julia Schwalfenberg initiierten Aktion „Kunstpioniere“, an der sich mehrere große Hamburger Museen und Galerien, sowie ausgewählte Schulen beteiligen. Junge Menschen bekommen die Gelegenheit, ausgehend von aktuellen Kunstausstellungen, eigene ästhetische Forschung zu betreiben und die Ergebnisse auch öffentlich zu präsentieren. Dabei geht es natürlich ganz besonders um die Kunst und einen individuellen Zugang zu ihr. Aber die Beteiligten lernen und trainieren vor allem, eigene Fragen zu entwickeln, selbst zu forschen und daraus etwas Eigenes wachsen zu lassen – denn so entstehen die intensivsten Lernsituationen.

Beteiligte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Allermöhe waren: Lisa B., Jonah B., Iris B., Mustafa C., Zelal C., Farina D., Arwid D., Henry E., Viktoria G., Jeremy G., Linda G. , Anja G. , Louis J. , Maxime K., Elif K. , Millane L. , Amina M. , Dimitri M. , Eileen M., Lisa P., Christian R., Nicole R., Michelle R., Sophie v. S. z. V.

(Jun)

News zu unseren „Filmgeschäften“

Das Polterzimmer und Paper Bytes

Der Filmpreis 2014 von Move@moor in der jüngsten Altersstufe (bis Kl. 6) ging kurz vor den Sommerfreien an unsere junge Trickfilm-AG. Sie war im Abaton mit gleich zwei Animationen vertreten und gewann mit dem gruseligen Clip „Das Polterzimmer“ den 1. Platz!

Der Fachbereich Kunst freut sich sehr über diesen tollen Erfolg und gratuliert den TrickfilmerInnen. News zu unseren „Filmgeschäften“ weiterlesen

Fliegen für Jedermann

Wir vom Wahlpflichtkurs Kunst des neunten Jahrgangs freuen uns Sie und euch zur Ausstellung unserer selbst entworfenen Flugobjekte im KulturA einladen zu können.

In einem normalen Flugzeug Fliegen für Jedermann - Marienkäferfliegen ist doch langweilig, haben wir uns gedacht, warum nicht auf einem Marienkäfer oder auf einem Stuhl in den Himmel starten? Fliegen für Jedermann - Fliegender Stuhl
Sehen Sie/seht es euch am besten doch selbst an. Am 8. Juli um 13 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Wenn Sie/ihr es an diesem Tag nicht schaffen solltet, keine Angst: Die Ausstellung hat vom 8. Juli bis zum 22. August von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Kunst - Fliegen für Jedermann

(Roman P.)

Unsere junge Trickfilm-AG im Abaton-Kino

Die Trickfilm-AG aus Klasse 5 / 6 ist im Wettbewerb von „Move@Moor“ mit gleich zwei ihrer innovativen Filme nominiert worden, genauer mit der „Knetelevision“ und dem „Polterzimmer“. Die ausgesuchten Filme des Schüler-Festivals laufen am 4. Juli 2014 im Abaton auf großer Kinoleinwand. Den Link und das Programm zum Festival findet ihr hier: www. moveatmoor.de

Der Fachbereich Kunst drückt den jungen TrickfilmerInnen und ihren beiden Leiterinnen, Sonja Andrykowski und Elena Weit, fett die Daumen. Im Abaton entscheidet eine hoffentlich professionelle Jury über die Preise der verschiedenen Altersstufen. Dieses Mal kann die junge Trickfilm-AG sogar persönlich anreisen, um einen ihrer Filme auf großer Leinwand zu sehen. Im September 13 wurde unsere junge Trickfilm- AG erstmals und plötzlich in einem Festival nominiert, allerdings in Süddeutschland. Damals schrieb die Jury in Konstanz über die erste, damals noch teils rohe Arbeitsfassung von der „Knetelvision“:

Knetelevison

„Über den „Film im Film“ gelingt es der Trickfilm AG des Gymnasiums Allermöhe die Rahmenhandlung mit unterschiedlichen kleineren Episoden anzureichern und so kurzzuschließen, dass ein Film mit nachvollziehbarer Handlung entsteht. Dabei experimentieren die Schüler mit unterschiedlichsten analogen und digitalen Techniken, die sie mutig miteinander verbinden. Auf diese Weise entstehen charmante, erfrischende Töne und Bilder… und damit ein Film mit einer eigenständigen Ästhetik: KNETELEVISION.“

Der Fachbereich Kunst freut sich sehr über diese Nominierung bei Move@moor!

Hilde